Ausstellungsarchiv

"mancherorts" und "examining the edge - peripheries in the mind and the city"

„mancherorts“ - Arbeiten von Kirsten Johannsen,
Bärbel Schlüter und Birgit Szepanski

Im Obergeschoss des Schlosses zeigen Kirsten Johannsen, Bärbel Schlüter und Birgit Szepanski Installationen, Objekte und Fotografien zu urbanen Erkundungen. Die Ausstellung mancherorts lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung von Stadt. Die Künstlerinnen greifen in der jeweiligen eigenen Arbeitsweise urbane Beobachtungen für ortsbezogene Arbeiten auf: ihre Atmosphären, ihre ästhetischen Erfahrungsräume und ihre Geschichte(n).

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„Examining the edge -
peripheries in the mind and the city“

Kooperation mit der der Fachklasse Experimenteller Film und Medienkunst der UdK Berlin unter Leitung von Prof. Nina Fischer und Dr. Marjan Sharifi
 

Im Erdgeschoss des Schlosses ist die Ausstellung „Examining the edge - peripheries in the mind and the city“ zum gleichnamigen Seminar der Fachklasse Experimenteller Film und Medienkunst der UdK Berlin unter Leitung von Prof. Nina Fischer und Dr. Marjan Sharifi zu sehen. Die Studierenden der UdK Berlin entwickeln künstlerische Positionen zum Leben in der räumlichen sowie mentalen Peripherie.
In Kooperation mit Schloss Biesdorf, Künstlerische Leitung: Karin Scheel
Im Rahmen von Make City, Berlin Remixing / Stadt neu gemischt.

Zu den Ausstellungen gibt es ein umfassendes Begleitprogramm, zu finden auf
www.labor-m.berlin

Der Eintritt ist frei.

„Ankommen“ – 21 künstlerische Positionen

Ausstellung vom 11.05. bis 15. 06.2018

Alle 21 Künstlerinnen und Künstler dieser Ausstellung haben oder hatten eine Zeitlang ihren Arbeitsort in Marzahn-Hellersdorf. Einige Werke thematisieren die Spuren dieses Ortes, des Ateliers - andere befragen die künstlerische Arbeit an sich. Ist Ankommen ein Ziel, eine Sehnsucht oder ein immer neu zu definierender Zustand? Ankommen bedeutet in dieser Ausstellung aber auch das Ankommen im Schloss Biesdorf, einer neuen Berliner Galerie. Arbeiten von: Charlotte Duale, Stephan von Arx, Robert Kipping, Thomas Bratzke, Maurice de Martin, Lukas Oertel, Thomas Wagner, Christian Schellenberger, Sascha Hundorff(mit Anna Herms und Steve Paul Steven Paul), Wadim Hermann, Enikö Marton, Carola Rümper, Thomas Prochnow, An Seebach, Christiane Stegat, Daniel Wolter, Tobias Löffler, Irene Pätzug, Anne Michaux, Caroline Wagner, Ramon Muggli (kuratiert von Karin Scheel) 

Der Eintritt ist frei.

Präsentationen des Kunstarchivs Beeskow (Archiv)

DIETER TUCHOLKE Negativbilder

Ein grafisches Mappenwerk aus dem Kunstarchiv Beeskow

Ausstellung vom 10.05.2018 bis 30.09.2018

Die neue Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow ist dem Grafiker Dieter Tucholke (1934– 2001) gewidmet, der sich in der DDR intensiv und kritisch mit der deutschen Historie beschäftigt hat. Im Mittelpunkt steht seine Grafikfolge „Negativbilder“, die er 1980/81 zur preußischen Geschichte schuf und die zu seinen bekanntesten Werken gehört.

Der Künstler konzentrierte sich darin auf die Schwächen und Laster der preußischen Könige, denn ihren sogenannten Tugenden misstraute er zutiefst. In einer bis heute faszinierenden Bildsprache hat Tucholke die Porträts aus Symbolen und Objekten zusammengesetzt, die von kurzen spöttischen Texten begleitet werden.

Der Eintritt ist frei.