Aktuelle Ausstellungen

"mancherorts" und "examining the edge - peripheries in the mind and the city"

Aussstellungen vom 24.06.2018 bis 30.08.2018

„mancherorts“ - Arbeiten von Kirsten Johannsen,
Bärbel Schlüter und Birgit Szepanski


Im Obergeschoss des Schlosses zeigen Kirsten Johannsen, Bärbel Schlüter und Birgit Szepanski Installationen, Objekte und Fotografien zu urbanen Erkundungen. Die Ausstellung mancherorts lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wahrnehmung von Stadt. Die Künstlerinnen greifen in der jeweiligen eigenen Arbeitsweise urbane Beobachtungen für ortsbezogene Arbeiten auf: ihre Atmosphären, ihre ästhetischen Erfahrungsräume und ihre Geschichte(n).

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„Examining the edge -
peripheries in the mind and the city“

Kooperation mit der der Fachklasse Experimenteller Film und Medienkunst der UdK Berlin unter Leitung von Prof. Nina Fischer und Dr. Marjan Sharifi

Im Erdgeschoss des Schlosses ist die Ausstellung „Examining the edge - peripheries in the mind and the city“ zum gleichnamigen Seminar der Fachklasse Experimenteller Film und Medienkunst der UdK Berlin unter Leitung von Prof. Nina Fischer und Dr. Marjan Sharifi zu sehen. Die Studierenden der UdK Berlin entwickeln künstlerische Positionen zum Leben in der räumlichen sowie mentalen Peripherie.
In Kooperation mit Schloss Biesdorf, Künstlerische Leitung: Karin Scheel
Im Rahmen von Make City, Berlin Remixing / Stadt neu gemischt.


Der Eintritt ist frei.

Zu den Ausstellungen gibt es ein umfassendes Begleitprogramm, zu finden auf
www.labor-m.berlin

Präsentation des Kunstarchivs Beeskow

DIETER TUCHOLKE Negativbilder

Ein grafisches Mappenwerk aus dem Kunstarchiv Beeskow

Ausstellung vom 10.05.2018 bis 23.09.2018

Die neue Ausstellung des Kunstarchivs Beeskow ist dem Grafiker Dieter Tucholke (1934– 2001) gewidmet, der sich in der DDR intensiv und kritisch mit der deutschen Historie beschäftigt hat. Im Mittelpunkt steht seine Grafikfolge „Negativbilder“, die er 1980/81 zur preußischen Geschichte schuf und die zu seinen bekanntesten Werken gehört.

Der Künstler konzentrierte sich darin auf die Schwächen und Laster der preußischen Könige, denn ihren sogenannten Tugenden misstraute er zutiefst. In einer bis heute faszinierenden Bildsprache hat Tucholke die Porträts aus Symbolen und Objekten zusammengesetzt, die von kurzen spöttischen Texten begleitet werden.

Der Eintritt ist frei.