Gustavo – gracias, BERLIN!

Gustavo – gracias, BERLIN!
Ausstellung vom 28.11.2021 bis 04.03.2022 (im Obergeschoss)

50 Jahre nach seiner ersten Ausstellung in Berlin zeigt das Schloss Biesdorf jetzt eine umfassende Retrospektive des spanischen Malers. Der mittlerweile 82jährige Künstler, weltweit bekannt für seine humorvollen, farbintensiven Bilder, lebte lange in Berlin und zog 1995 nach Mallorca, wo er noch mit 80 Jahren seine eigene Galerie im Ort Capdepera eröffnete. Mit seinen Arbeiten verbindet er oft Spanien und Berlin, auch sichtbar an Kunstwerken im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel am sogenannten GUSTAVO-Haus in Berlin-Lichtenberg. Im Schloss Biesdorf sind mehr als 70 seiner unverwechselbaren Werke zusehen, die für den Künstler typischen grotesken Gestalten in merkwürdigen Situationen finden sich auf Bildern, Skizzen, Drucken und sind als Skulpturen auch dreidimensional erlebbar. Die poetisch-absurden Titel der einzelnen Werke sind eine humorvolle und lebensfrohe Brücke in die magischen Bildwelten GUSTAVOS.

 

Aus den Printmedien:

Gracias, BERLIN! Una antològica exposició de Gustavo a la capital alemanya

Cap Vermell, 31.10.2021

Gustavos Kunst reist von Mallorca nach Berlin

MM-Redaktion, Mallorca Magazin, 15.11.2021

Entrevista a Karin Scheel, directora artística de l’Schloss de Biesdorf de Berlin

Cap Vermell, 08.12.2021

Gustavo – fast prophetisch

Johanna Treblin, Der Tagesspiegel, 18.01.2022

Gustavo im Schloss Biesdorf

Franz Schmahl, Kobinet-Nachrichten, 20.02.2022

Gustavo-Ausstellung in Berlin: Farbe für die triste Jahreszeit

Sophie Mono, Mallorca Zeitung, 21.01.2022

Sophie Kirchner – Träume aus Papier. Eine Fotoarbeit über das Begrüßungsgeld

alle Bilder © Sophie Kirchner. Aus der Serie: Träume aus Papier

Träume aus Papier – Eine Fotoarbeit von Sophie Kirchner
Ausstellung vom 28.11.2021 bis 04.03.2022 (im Erdgeschoss)

Was haben sich Ostdeutsche von ihrem Begrüßungsgeld gekauft? Die Fotografin Sophie Kirchner geht dieser Frage in ihrer Arbeit „Träume aus Papier“ nach.

Das Begrüßungsgeld war eine Unterstützung in Höhe von 100 DM, die nach Maueröffnung in der Bundesrepublik Deutschland jedem einreisenden Bürger der DDR gewährt wurde. Sophie Kirchner fotografierte die von dem Geld gekauften Dinge und porträtierte die jeweiligen Käufer. Sie führte intensive Gespräche mit den Protagonisten, diese Interviews sind in der Ausstellung zu hören. In der Verbindung mit den Fotografien bietet die Ausstellung sehr persönliche Erinnerungen und Reflektionen aus ostdeutscher Sicht.

 

Aus den Printmedien:

Was Ostdeutsche sich von 100 D-Mark Begrüßungsgeld kauften

Stefanie Hildebrandt, Berliner Kurier, 29.12.2021

Träume aus Papier

Johanna Treblin, Der Tagesspiegel, 11.01.2022